Englisch mit den Viertklässlern

Mittwoch, 25.06.2014

Diese Woche bin ich wieder bei den Viertklässlern und darf Englisch unterrichten, was mir wie den Kindern großen Spaß macht. Da es meine letzte Woche im Projekt ist gabs nach der Stunde noch Geschenke für die Kinder ( teilweise altes Spielzeug von zuhause und auch Sachen von meinen kleinen Cousinen, die sie selbst nicht mehr brauchen und an die armen Kinder in Costa Rica verschenken wollten). Die Kinder haben sich über die Kleinigkeiten sehr gefreut.

Danach durfte ich wieder beim Sportunterricht mitmachen, diese Woche haben wir Fußball gespielt. Nach einer Stunde gab es beim Elfmeterschießen einen Gewinner. Dann wurde der Unterricht in allen Klassen unterbrochen und Fehrnseher und Laptops in die Klassenräume gestellt, denn alle Kinder wollten das WM Spiel sehen, die Vorschüler durften früher nach Hause gehen.

Besuch von Beate

Mittwoch, 25.06.2014

Heute war Beate endlich bei uns, sie hat sich alles angeschaut und versucht zu helfen, ist aber nicht auf unsere Ideen eingegangen. Ihr Besuch war auch eigentlich nicht mehr, nötig da Leo ja vorher alles ein Ordnung gebracht hatte, auch die Voluntärin die sie auf die Straße gesetzt hatte war schon abgereist. Aber wir bekommen ab jetzt vielleicht (das wurde uns schon öfter versprochen und nichts ist passiert) besseres Brot und einige kaputte Dinge im Haus werden repariert.

Die Siruation hat sich nicht verbessert

Montag, 23.06.2014

Nach unserer Beschwerde Email an Beate (Leos Cheffin), die eigentliche  Koordinatorin vor Ort (die aber  bisher keiner von uns zu Gesicht bekommen hat), hat diese sich bei Leo über die Situation vor Ort erkundigt, daraufhin hat er unnseren Kühlschrank aufgefüllt und uns Küchenpapier und Spühlmittel gekauft. Das ganze hat er dann fotografiert und an Beate geschickt. Diese hat uns dann geschreiben um zu fragen warum wir uns denn beschweren wir hätten ja schließlich alles.

Nach dem wir Leo darauf angesprochen hatten war er generft und für den Rest des Tages nicht mehr zu erreichen. Zwei kranke Voluntäre die er hätte zum Arzt fahren sollen mussten sich ein Taxi rufen und bekamen auch in den nächsten Tagen keine Hilfe von ihm.

Gestern mussten wir wieder um Wasser betteln, wir bekommen zwar 100l pro Woche in Kanistern, diese reichen aber nicht aus wenn 4 Leute im Haus krank sind, das sieht er aber nicht ein. Auch Tee und Salzstangen wollte er uns nicht kaufen und nachdem wir sie uns auf eigene Kosten geholt hatten hat er wieder von allem Beweisfotos gemacht.

Eine Voluntärin wurde aus dem Haus geworfen, weil sie 3 Tage länger hier bleiben wollte, da ihr Flug erst nach dem Wochenende ging (eigenlich sollen wir samstags abreisen um Platz für die neuen, die sonntags kommen zu machen, man kann aber gegen Aufpreis länger bleiben). Beate und Leo sahen es nicht ein sie noch 3 Tage im Haus wohnen zu lassen (obwohl alle anderen Bewohner kein Problem damit hatten) nachdem sie tausende von Euro für ihren Aufenthalt hier ausgegeben hatte, obwohl das im Normalfall kein Problem ist.

Heute hat Leo uns fast unsere komplette EInkaufsliste gebracht (nur Toast und Mandelmilch fehlten), warscheinlich weil seine Cheffin sich für morgen zum Besuch angemeldet hatte.

 

Mal wieder in der Vorschule

Freitag, 20.06.2014

Da die Schulkinder diese Woche Klassenarbeiten schreiben, helfe ich wieder der Lehrerin in der Vorschule. Ich mache aber keinen Englischunterricht, sondern spiele mit den Kindern. Die Vorschüler (5-6 Jahre alt) kommen um 7 zur Schule, dann wird zusammen gesungen und gebetet. Dann sitzen alle im Sitzkreis und die Lehrerin macht ein bisschen Unterricht, diese Woche ist das Thema Verkehrssicherheit. Die Kinder bekommen auch schon Hausaufgaben und müssen diese vor der Klasse vorstellen. Danach waschen sie sich die Hände und es wird zusammen in der Kafeteria gefrühstückt. Vorher wird wieder gebetet und danach müssen sich alle die Zähne putzen. Dann dürfen die Kinder in ihrem Klassenraum spielen, allerdings dürfen sie sich nicht aussuchen was sie spielen wollen sondern werden jeden Morgen von der Lehrerin in die Spielzonen eingeteilt (es gibt ein Spielhäuschen, eine Leseecke, einen Spieletisch, einen Basteltisch und eine Spielecke mit Legos und Spielzeugautos), so müssen alle Kinder miteinander auskommen und zusammen spielen. Nach 2 Stunden wird alles aufgeräumt und es gibt Mittagessen in der Cafeteria, vorher werden wieder die Hände gewaschen und alle beten zusammen. Nach dem Mittagessen (um halb 11) werden die Kinder abgeholt. 

Die Kinder stellen ihre Hausaufgaben vor

 

 

 

Und ich darf den ganzen Tag am Maltisch sitzen und die Mädchen Disney Prinzessinnen malen

 

 

Probleme mit Praktika Welten

Dienstag, 17.06.2014

Wir haben (mal wieder) einige Probleme mit Praktika Welten bzw mit der Organisation vor Ort. Schon als ich hier ankam waren viele Voluntäre hier nicht zufrieden mit Praktika Welten, sie haben zB für ein Projekt mehr Geld ausgegeben, das eigentlich mit einem anderen, billigeren Projekt identisch war. In einem Fall wurde ein kranker Voluntär nicht ins Krankenhaus gebracht, weil Leo dies nicht für nötig hielt. Unser größtes Problem ist im Moment allerdings das Essen.

Die Verpflegung im Praktikaweltenhaus ist im Preis von 120 Euro pro Woche für den Aufenthalt mit inbegriffen. Eigentlich sollen wir für jeden Montag und Freitag eine Einkaufsliste schreiben damit Leo für uns in den Supermarkt fahren und die Lebensmittel kaufen kann, dabei sollten wir aber nicht mehr als 30 Dollar pro Woche pro Person ausgeben. Soweit die Theorie, leider wird dieses System im Moment (wie auch schon in meiner 2. Woche hier) nicht so ganz umgesetzt. Leo bringt uns nich all unsere Lebensmittel wenn er sie für zu ungesund oder unnötig hält. In den letzten 4 Wochen haben wir nicht einmal alle Sachen, die auf der Liste standen, bekommen obwohl wir nie überzogen haben. Manchmal bekommen wir nicht genug Obst und Gemüse, weil Leo es vergessen hat, manchmal fehlt die Mandelmilch für mich und eine andere Voluntärin, die Veganerin ist. Oft sind die Haferflocken und die Bananen nach 2 Tagen aufgebraucht, da Leo es nicht einsieht mehr davon zu kaufen. Wir bekommen auch kein Brot sondern nur Toast, weil es das nicht im Supermarkt, sondern nur in der Bäckerei gibt und es teurer wäre. Wenn etwas von der Liste fehlt beschweren wir uns bei Leo, dieser versichert uns, dass er es am nächsten Tag nachkaufen wird, tut es aber nicht. Auch um Küchenpapier und Spühlmittel mussten wir schon betteln. Wenn wir mit unserer Ansprechpartnerin vor Ort Beate reden wollen beantwortet diese nicht unsere Fragen und ist wenig hilfreich. Gestern ist Leo einfach ohne unsere Liste einkaufen gegangen, warscheinlich hatte er keine Zeit sie abzuholen, da er mit Fußball schauen beschäftigt war. Außerdem ist Leo bei Notfällen nicht immer erreichbar, wir waren zB letzte Woche 2 Stunden ohne Strom und Wasser und Leo kam obwohl wir ihn mehrfach angerufen haben nicht um das Problem zu beheben.

Bis jetzt hat nur eine Beschwerde an Praktikawelten in Deutschland geholfen die Situation etwas zu verbessern.

Oh wie schön ist Panama...

Sonntag, 15.06.2014

Puerto Viejo ist eine kleine Stadt an der Pazifikküste Costa Ricas nur wenige Kilometer von der Grenze zu Panama. Daher ist Bocas del Toro, das nur 50 km hinter der Grenze liegt ein beliebtes Ziel für Wochenendausflüge. Bocas del Toro liegt auf einer Insel und bietet viele Möglichkeiten für Bootsausflüge zum schnorcheln, zur Delfinbucht oder in einen National Park.

Also haben wir uns Freitag Morgen zu siebt mit einem Shuttle Taxi auf den Weg zur Grenze gemacht. Am Grenzübergang Sixaola ist mir erstmal aufgefallen wie schön unsere offenen Grenzen in der EU doch sind. Hier muss man vor der Grenze aussteigen und zuerst in einem Büro 8 Dollar Ausreisegebühr bezahlen, den Pass vorzeigen und dann ein Einreisevormular ausfüllen. Danach geht man in ein anderes Büro, immer noch auf costaricanischer Seite, und bekommt einen Ausreisestempel in den Pass . Dann darf man den Grenzfluss zu Panama überqueren, man läuft über eine etwa 200 m lange alte Eisenbahnbrücke, bei der die Lücken zwischen den Schienen mit Brettern zugenagelt wurden. In Panama muss man in einem Büro 3 Dollar Einreisegebühr bezahlen, den Einreiseantrag abgeben und sich einen Aufkleber in den Pass kleben lassen, dann gehts weiter ins nächste Büro wo man den Einreisestempel bekommt. Insgesammt haben wir für die ganze Prozedur etwa eineinhalb Stunden gebraucht.

Das erste was mir in Panama aufgefallen ist, waren die vielen Soldaten und Militär Checkpoints an den Straßen (Costa RIca hat kein Militär). Außerdem sehen die Menschen in Panama ganz anders aus als die Mehrheit der Costaricaner, da dort viel mehr Menschen Nachkommen der Ureinwohner sind.

Dann fuhren wir in einem anderen Taxi weiter, zuerst vorbei an Bananaenplantagen dann durch die Berge zum Hafen in Almirante. Dort mussten wir etwa eine Stunde auf unser Wassertaxi warten. Dann gings eine halbe Stunde durch eine Bucht nach Bocas del Toro auf der Isla Colon. In Bocas haben wir uns ein Zimmer in einem Hostal gesucht (11 Betten auf 15 m^2, mit eigenem Bad (aber auch nur mit kaltem Wasser) und Spind, Gemeinschaftsküche und WiFi für 12 Dollar die Nacht). Da es schon 3 Uhr war, haben wir nur noch ein bisschen die Stadt erkundet, waren schwimmen und abends in einem einheimischen Restaurant essen.

Am nächsten Tag haben wir eine Bootstour gemacht. Zuerst haben wir Delfine beobachtet, dann waren wir schnorcheln und danach für 2 Stunden auf der angeblich schönsten Insel in der Umgebung von Bocas. Als wir dann zum Mittagessen auf die nächste Insel fahren wollten hat plötzlich der Motor des Boots gestreikt. Doch nach einer halben Stunde konnten wir alle wieder einsteigen und weiterfahren. Nach dem essen gings noch zu einer weitern Insel auf der viele Faultiere leben. Auf der Rückfahrt hat es angefangen zu regnen und mit dem Fahrtwind war mir zum ersten mal seit ich hier bin wirklich kalt.

Am Sonntag ging es um halb 12 wieder zurück zum Festland, am Hafen wurden wir von unserem Taxifahrer abgeholt und wollten die gleiche Strecke wie am Freitag zurück fahren. Doch dann standen wir plötzlich auf einer Landstraße mitten in den Bergen im Stau. Da weder der Grund für den Stau noch sein anderes Ende zu sehen war stieg ich aus und lief weiter die Straße entlang. Einige hundert Meter weiter standen 2 große Fahrzeuge auf der Straße um einen Bus, der von der Straße abgekommen und 30 m in die Tiefe gestürzt war zu bergen. Viele Einheimische standen am Straßenrand um sich das ganze anzusehen und ein einzelner Polizist lief durch die Gegend um die Bergungsarbeiten zu leiten und den Verkehr zu regeln. Nach etwa 2 Stunden wurde die Arbeit unterbrochen um den Verkehr durchzulassen und wir konnten weiterfahren. Am Grenzübergang gabs die gleiche Prozedur wie beim letzten mal, es dauerte aber nur eine Stunde und kostete diesmal nur 3 Dollar. Hinter der Grenze stiegen wir müde in den letzten Bus ein. Da dem Busfahrer die geplante Route aber wohl nich gefiehl, nahm er eine Abkürzung und bog nach einigen km in einen Feldweg ein. Auf diesem ging es zwar schneller aber auch um einiges holpriger zurück nach Puerto Viejo.

Singen und spielen mit den Viertklässlern

Dienstag, 10.06.2014

Heute waren wir wieder in der vierten Klasse und haben eine Stunde Englisch gemacht. Die Klassen in der Schule von Cocles sind sehr klein, in der 4. Klasse sind nur 10 Kinder. Auch diesmal sollten alle auf englisch sagen wie sie heißen. Dann haben wir ihnen die Namen einiger Körperteile beigebracht und "head,shoulders, knees and toes" gesungen. Zum Schluss haben wir "Simon-says" gespielt. Den Kindern ist der Unterricht eine willkommene Abwechslung zum üblichen Stundenplan und sie haben großen Spaß am englisch lernen. 

Die Viertklässler beim singen und tanzen

Danach konnten wir im Spanischunterricht selbst noch etwas lernen, da wir alle nur mittelmäßig gut spanisch sprechen. Nach der großen Pause ging es mit Sport weiter: die Schule hat keine Sporthalle, aber der Fußballplatz von Cocles grenzt direkt ans Schulgelände. Nach 1,5 Stunden Baseball bei 30 Grad waren die Schüler, genau wie wir ziemlich kaputt. 

Wir wurden mal wieder um 10:30 nach hause geschickt, für die Schüler hatten noch 2 Stunden Unterricht. 

Da es Veras letzter Tag im Projekt war gabs zum Abschied noch ein Gruppenfoto

Englisch Unterricht in der Vorschule

Sonntag, 08.06.2014

In der ersten Woche meines Projekts durfte ich statt zu unterrichten mit zwei anderen Voluntären ( Vera und Luisa) die Klassenräume aufräumen, eine Wand streichen und zwei Tage wegen Mangel an Arbeit zuhause bleiben. Letzte Woche wurden die Lehrer in ganz Costa Rica aber wieder bezahlt und die Kinder konnten wieder zur Schule gehen. Luisa, Vera und ich haben zwei Tage lang Englisch Unterrichtsstunden für die verschiedenen Klassenstufen geplant. In der Schule gibt es zwar Englischbücher, die Schüler haben aber nicht regelmäßig Englischunterricht und lernen auch nur einzelne Wörter. Dann durften wir einen Tag lang mit den Viertklässlern im Unterricht sitzen, der hier noch mehr als bei uns aus Spielen besteht.

Am Freiteg haben wir den Vorschülern zuerst mit spielen und singen beigebracht wie man sich auf englisch vo   rtstellt und ihnen dann mithilfe von Luftbalons die Farben beigebracht. Da die Vorschüler erst vier bis fünf   Jahre alt sind konnten sie sich natürlich nicht lange konzentrieren. Den für den Rest des Tages haben wir dann den Lehrerinnen geholfen. Meistens beläuft sich meine Arbeitszeit hier auf drei bis vier Stunden pro Tag, sodass ich jeden Tag ab elf Uhr frei habe. 

Mein Projekt gefällt mir mitlerweile richtig gut, die Kinder sind total süß und freuen sich über die extra Aufmerksamkeit durch die Voluntäre.

Vorstellungsrunde auf englisch

Vorstellungsrunde auf englisch

 

Die Kinder freuen sich über Alicias Luftbalons

 

Farben lernen mit Luftbalons

 

Erste Eindrücke

Mittwoch, 28.05.2014

Meine erste Woche hier war sehr abwechslungsreich. Ich kam Samstag Abend am Flughafen in San Jose an und wurde von meiner Gasfamilie abgeholt. Dort konnte ich mich eine Nacht erholen bevor es mit dem Bus nach Puerto Viejo, eine Kleinstadt an der Karibikküste Costa Ricas, weiterging. Dort wurde ich freundlich von Leo, unserem Koordinato vor Ort, begrüßt und zu meiner Unterkunft gebracht. Ich wohne hier im Praktikawelten-Haus in der Umgebung von Puerto Viejo zusammen mit 6 anderen Freiwilligen von Praktikawelten, die alle sehr nett sind und in verschiedenen Projekten arbeiten(Praktikawelten bietet neben Projekten im Bereich Unterrichten hier auch Sozialarbeit und verschiedene Projekte mit Tieren im Rescue Center an). Im Haus gibt es 3 Zimmer mit Bad, eine Küche in der wir jeden Abend gemeinsam kochen und eine Terasse. Hinterm Haus muss man nur 100m durch den Dschungel laufen und gelangt an einen einsamen Strand. Wie im Paradies! 

Letzte Woche hatte ich jeden Vormittag Spanisch Unterricht, der in kleinen Gruppen viel effektiver ist als in der Schule zuhause. Das hieß um 7 aufstehen, frühstücken und dann eine halbe Stunde (nicht 5 bis 10 Minuten wie mir von Praktikawelten zuvor mitgeteilt wurde) zur Schule laufen. Nach 4 Stunden Unterricht konnte ich mich um 12 bei über 30 Grad wieder auf den Heimweg machen, weshalb ich mir nach ein paar Tagen auch ein Fahrrad zugelegt hab (der Sattel zu hoch und festgerostet, es hat weder Gänge noch Bremsen). Danach kann man am Strand Hausaufgaben machen, schwimmen, surfen oder in der Sprachschule an Tanzunterricht und Yogastunden teilnehmen. Abends sitzen wir zusammen auf der Terasse oder fahren in die Stadt.

Diese Woche sollte ich eigentlich anfangen in meinem Projekt in der Grundschule Rio Negro zu arbeiten aber die Lehrer der öffentlichen Schulen Costa Ricas streiken seit einigen Wochen, weil sie seit April nicht mehr bezahlt wurden. Und so habe ich zusammen mit einer weiteren Freiwilligen meine ersten 2 Arbeitstage damit verbracht Bücher zu sortieren, Trommeln von einem in einen anderen Raum zu tragen und ein Schild zu streichen.  Aber am Freitag soll der Unterricht wieder anfangen sofern die Lehrer bis dahin bezahlt wurden.

Also mal sehen wies weitergeht...

Bald geht es los

Donnerstag, 15.05.2014

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.